Vom Gleichklang der Gotteskrieger Klingen

Eine weitere Sammlung der alles selbstoffenbarenden Dokumente menschlicher Gläubigkeit

»Gay-free Gambia

Monday, May 19, 2008

Yes, here they go again at the Daily Observer jumping on the President’s bandwagon – we hear some of you moan. Well, moan some more because we think this President of ours keeps saying exactly what we think here at the Daily Observer.

We have said it before and we will say it again. This is a Muslim and Christian country. Both the Holy Koran and the Holy Bible condemn homosexuality – pure and simple. So I hear you say that both the Koran and the Bible also condemn theft, adultery, lying, etc.

Correct – but we do not pass laws to make theft, adultery, lying and all other evil deeds acceptable. But we tolerate them, I hear you say. Yes indeed we do, to an extent.

Tolerance is indeed a virtue and without tolerance we would have much conflict in society. But I do not want anyone to abuse that tolerance either.

Unfortunately, homosexuals do by demanding that non-homosexuals should accept their life-style. Well, the life-style in The Gambia is one based around Family and Religion. Like God’s Adam and Eve, the Family is based around Mother (female), Father (male) and the rest of the extended family. Tony Blair’s definition of ›marriage‹ and ›family‹ as being of whatever conjecture (even man and goat!) does not apply in our religious context.

Look, we are not interested in stoning anyone, even homosexuals. What our President is saying, and we agree with him totally (›as usual‹ I hear you moan!) is this: Ours is a society guided by religious principles.

Those religious principles leave no room for homosexuality. Sex and marriage in our culture is between man and woman. Sex and marriage between a man and a man, a woman and a woman, is viewed as irreligious and gross by the vast majority of our people here (just as in the West they would view sex and marriage between a man and a goat)!

So, please respect our religions, cultures and traditions by keeping your homosexuality out of our country.

DO«




»Polish Catholic Church Funds Centre for Persons Struggling Against Homosexual Tendencies

WARSAW, May 23, 2008 (LifeSiteNews.com) - The Catholic Church funded center ›Odwaga‹ addressed the media on its mission to house and help men and women struggling with homosexual tendencies. 
A spokesperson for the Poland based center said in an interview that prayer, chastity and therapy are essential in helping ex-homosexuals recover from their undesired inclinations. It was also revealed that ›Odwaga‹ advocates everyday activities such as football and cooking to help put its members on the ›right path‹.«

 


»Damit unser Land menschlich bleibt, muß es christlich bleiben.« (Webpage Partei Die Christen.)


In der Familie wird niemand »furchtbar vernachlässigt«.(Frühjahr 2008: Amstetten wird weltberühmt, das österreichische Familiennetzwerk gegründet, in Kanada Schuld gestanden, Bischof Lorenzo Chiarinelli verweigert eine Trauung, weil keine Kinder gezeugt werden können, und
katholischer Schönborn weist auf das Beglückende hin:)

»Mit einem feierlichen Gründungsakt und der Unterzeichnung einer Grundlagencharta ist am Dienstag in Wien das ›Österreichische Familiennetzwerk‹ ins Leben getreten. Es sieht sich als überparteilich und überkonfessionell an und
will gesellschaftliche, politische sowie kirchliche Organisationen zusammenführen, die im Bereich der Familienpolitik und
der Lobbyarbeit für die Anliegen der Familien in Österreich tätig sind. Koordiniert wird das Netzwerk vom Leiter des
Instituts für Ehe und Familie (IEF), Günter Danhel. Zu den ersten Unterzeichnern der Grundlagencharta des Netzwerks
zählt der Salzburger Weihbischof Andreas Laun. Im Gespräch mit der Agentur ›Kathpress‹ sagt er, warum das Netzwerk nötig ist:

›Derzeit ist ein Generalangriff verschiedenster Kräfte auf die Familie als gesellschaftstragende Institution festzustellen. Daher ist es wichtig, dass
man sich mit klarer Vernunft und Engagement zusammentut und gemeinsam eine starke Lobby für die Familie bildet.‹

***

Der 11. Juni 2008 wird als historisches Datum in die Annalen der kanadischen Ureinwohner eingehen. Heute, Mittwoch, entschuldigt sich Premierminister Stephen Harper im Parlament in Ottawa für die Umerziehungsinternate, in denen Kinder dieser Ureinwohner emotionalem, physischem und sexuellem Missbrauch ausgesetzt waren. Diese ›Residential Schools‹, die während vieler Generationen von mehreren Kirchen geführt und vom Staat bezahlt wurden, stellen eines der schlimmsten Kapitel in Kanadas jüngerer Geschichte dar.

›Kanada bewältigt jetzt seine dunkle Vergangenheit, die lange vor den eigenen Bürgern vertuscht wurde‹, sagt Phil Fontaine, Vorsitzender der kanadischen Häuptlinge. Er hatte sich selbst mutig dazu bekannt, dass er in einem Umerziehungsinternat sexuell missbraucht worden war. In diesen Schulen wollte man Kinder fern von Heimatdorf und Eltern zu ›nützlichen‹ Mitgliedern der von christlichen, weißen Siedlern dominierten Gesellschaft Kanadas machen.

Noch immer wissen viele Kanadier nicht, was in diesen Internaten wirklich geschah. Sie wurden 1874 eingeführt. Im Jahr 1931 gab es davon rund 80 in Kanada, das letzte wurde erst 1995 geschlossen.

Den Kindern war nur Englisch zu sprechen erlaubt. Morgens mussten sie harte Arbeit leisten, nachmittags gingen sie zur Schule. Alvin Dixon molk Kühe, ›aber wir erhielten niemals frische Milch und auch kein Fleisch‹.

Er durfte im Sommer seine Eltern besuchen, aber viele Kinder mussten Jahr für Jahr in der Schule bleiben, ohne Kontakt zu ihren Familien. In diesen überbelegten und schlecht ausgerüsteten Institutionen brachen oft tödliche Seuchen aus. Experten schätzen die Sterblichkeitsrate unter diesen Schülern Anfang des 20. Jahrhunderts auf bis zu 50 Prozent.

Sexueller Missbrauch war in den von Nonnen und Priestern geführten Schulen an der Tagesordnung. Im Internat von Port Alberni verbreitete der später verurteilte Sexualstraftäter Arthur Henry Plint als Aufseher Angst und Schrecken in den Schlafräumen. Plint wollte auch ihn zu oralem Sex zwingen, erzählt Dixon, ›aber ich war damals bereits zwölf Jahre alt und wehrte mich‹. Kleinere Kinder — manche wurden schon im Alter von vier Jahren den Eltern weggenommen — konnten sich vor solchen Kriminellen nicht schützen.

Erst vor wenigen Jahren wagten Mitglieder der ›First Nations‹, wie die Ureinwohner in Kanada genannt werden, die Schulen und ihre Betreiber einzuklagen. Elf Sexualstraftäter wurden bisher überführt. Schließlich einigten sich die kanadische Regierung, die Kirchen und die First Nations im Jahr 2006 auf eine Abfindung von umgerechnet 1,3 Milliarden Euro an rund
90.000 ehemalige Schüler.

Auszug aus: Bernadette Calonego aus Vancouver/DER STANDARD, Printausgabe, 11.6.2008«

***

»Die Kirche ist die letzte Institution, ›die gegen alle Trends den Wert der lebenslangen Treue verteidigt‹. Darauf hat Kardinal Christoph Schönborn hingewiesen. Die Kirche betrachte die Ehe ›als einen Wert und nicht nur als eine Pflicht, als etwas im Letzten auch Beglückendes und nicht nur Belastendes‹, erklärte der Wiener Erzbischof in einem Interview für die Tageszeitung ›Die Presse‹. In der Frage der wiederverheirateten Geschiedenen gelte es die ›Perspektive zu weiten‹ auf jene hin, ›die keine laute Lobby haben‹ — etwa zu den Scheidungs-Waisen, die im gesellschaftlichen und auch im kirchlichen Diskurs ›furchtbar vernachlässigt‹ worden sei. Gesehen werden müssten auch die vielen ›sitzen gebliebenen Partner, die es oft sehr viel schwerer haben als die, die schon wieder einen Partner gefunden haben‹.

kathpress 10.05.2008 mc«


(Der Junior-Unternehmensgründer in der zweiten Verfügung des Organisationshandbuches nach der Übersetzung Martin Luthers, herausgegeben von der Evangelischen Kirche in Deutschland und vom Bund der Evangelischen Kirchen in der DDR in der revidierten
Fassung von 1984 zum kirchlichen Gebrauch empfohlen:)

»Denn ich bin gekommen, den Menschen zu entzweien mit seinem Vater und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter. Und des Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen sein. Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert; und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert. Ihr sollt nicht meinen, daß ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert.«

(Und aus der ersten Verfügung des Organisationshandbuches in der o.a. Ausgabe, Abteilungsleiter Jeremia ersucht seinen Senior-Unternehmensgründer:)

»So strafe nun ihre Kinder mit Hunger und gib sie dem Schwerte preis, daß ihre Frauen kinderlos und Witwen seien und ihre Männer vom Tode getroffen und ihre junge Mannschaft im Krieg durchs Schwert getötet werden.«

(Und der Senior-Unternehmensgründer entscheidet:)

»Ich will sie ihrer Söhne und Töchter Fleisch essen lassen, und einer soll des andern Fleisch essen.«